Pascullisti Rennfahrer drei Mal auf dem Podium

Pascullisti_Christian_Lamczyk

Der Pascullisti Rennrahrer Lamy ist in hervorragender Form. An den vergangenen drei Wochenenden endeten die Rennen für den Mastersrennfahrer auf seinen Pasculli Altissimo jedes Mal mit einem Podestplatz.

Beim Lichterfelder Rundstreckenrennen, waren auf 18 Runden und insgesamt 32 km zu absolvieren. Nach 10 Runden bildete sich eine achtköpfige Spitzengruppe, in der alle Favoriten vertreten waren. In der letzten Runde attackierte Lamy auf der Kopfsteinpflasterpassage, konnte auch zunächst ein „Loch reißen“ und wurde jedoch knapp vor dem Ziel von seinen stärksten Konkurrenten Ulzen, Herold und Reus wieder eingeholt. Den Sieg machten wenige Minuten später Ulzen und Herold unter sich aus, im Kampf um Platz drei hatte der Pascullisti Rennfahrer des Team Synergy Pasculli gegen Jörn Reuss die schnelleren Beine.

 

Am darauffolgenden Wochenende ging es beim MOL Cup am Schäferberg weiter. 190 Fahrer standen an der Startlinie, um 8 Runden über die Hügel der „Moorlaken-Runde“ zu fahren. Von Beginn weg wurde auf der profilierten Strecke von den „üblichen Verdächtigen“, Team Rockefeller und OSC-Cyclingteam Potsdam, attackiert, jedoch konnte sich zunächst keine Gruppe absetzten. Erst nach fünf Runden gelang es Jörn Reuss, Fabian Pohl (führender des MOL-Cups) und Stefan Räth vom Feld weg zufahren. Lamy hatte in diesem Moment das Nachsehen, da er von anderen Fahrern blockiert, der Attacke nicht sofort folgen konnte. Auf der Kuppe der Moorlake attackierte der Synergy Pasculli Fahrer selbst und so gelang es ihm, schon vor dem nächsten Anstieg zur dreiköpfigen Spitzengruppe aufzuschließen. Im Finale musste er seinem kleinen Soloritt leider ein wenig Tribut Zollen. Mit Krämpfen auf der letzten Runde konnte er das Endtempo seiner Konkurrenten kaum halten und wurde am Ende im Gesamtklassement fünfter. In der Wertung der Master 2 bedeutete dies aber erneut die Bronzemedaille.

 

Am Pfingstmontag folgte die Silbermedaille im Rennen in Alt-Glieniecke im Rahmen der 62. Tour de Berlin.

 

Herzlichen Glückwunsch, LAMY! Weiter so!

Die Pascullisti – Vorbereitung auf den “Dolomiti”

Pascullisti_Dolomiti

Wenn zwei, die sich gar nicht kennen, sich plötzlich auf dem Rad treffen, ist der „Andere“ oftmals gar nicht so fremd, denn meist ist schon klar, dass man eines teilt, nämlich die Leidenschaft für das Rad fahren. Dass diese gemeinsame Leidenschaft in Kombination mit einer Portion Sympathie für den “Fremden” aussreicht, um gemeinsam die Tour Transalp zu fahren, kommt wahrscheinlich nicht so häufig vor, bei den Pascullisti Jürgen und Frank aber schon.

Dies ist der Beginn einer kleinen Serie, in der wir monatlich unsere Pascullisti, die Markenbotschafter der Radmanufaktur Pasculli, vorstellen und darüber erzählen, was diese Menschen auf und mit ihren Pasculli Fahrrädern erleben.

Die ersten Pascullisti, sind Jürgen (67) und Frank (50). Die Geschichte der beiden beginnt in Südafrika, wo sie sich bei einer Radreise zum ersten Mal trafen. Man erlebte schöne Stunden, ging aber zu Hause wieder seine eigenen Wege. Vor vier Jahren trafen sich die beiden zufällig beim Ötztaler wieder. Sie verblieben mit einem „irgendwie, irgendwo, irgendwann wieder einmal auf dem Rad“.

Während Jürgen von nichts ahnte, entwickelte Frank, der sich im Münchner Chary Team engagiert, die Idee, mit Jürgen die Tour Transalp zu fahren. Nach Franks Anruf brauchte Jürgen einige Tage Bedenkzeit und sagte ohne zu wissen, worauf er sich wirklich einließ, zu.

Je näher der Termin der Tour Transalp 2013 rückte, umso mulmiger wurde den beiden, denn sie waren bislang zweimal in ihrem Leben gemeinsam Rad gefahren. Würde die Leistungsstärke der beiden passen?

Es passte! Jürgen und Frank erlebten sieben tolle Tage auf dem Rad und waren emotional überwältigt, als sie auf der letzten Etappe gemeinsam den Gardasee erblickten. Keiner von beiden hätte sich eine bessere Tour Transalp vorstellen können.

Aus zwei „Radsportbekannten“ sind sehr gute Freunde geworden, die nichts lieber tun, als gemeinsam mit ihren Frauen auf Mallorca, in Bayern, im Berliner Flachland oder durch die Berge Österreichs und Italiens zu radeln und sich neuen Herausforderungen zu stellen.

In diesem Sommer werden Jürgen und Frank beim “Dolomiti” (Marathona d’les Dolomites) an der Startline stehen und das Duell Pasculli Cremona gegen Pasculli Tomarlo ausführen. Zur Vorbereitung radelten die beiden am vergangenen Wochenende durch das bayrische Voralpenland zum Spitzingseesattel und zum Tegernsee. Besonders empfehlen sie die Tour von Dietramszell über den Kesselberg und die Eng zum Tegernsee – 170 km mit 1700 Höhenmetern und hervorragendem Kaiserschmarren.

Giro Ride Berlin

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Zahlreiche Pasculli Freude kamen am Samstagmorgen zum Giro Ride Berlin, um sich vor dem Velothon noch einmal die ersten Kilometer der Strecke anzuschauen und sich die Beine für den nächsten Tag zu lockern.
Bei noch frischen Temperaturen und einer dichten Wolkendecke startete das Giro Peloton, angeführt von den Mädels des Velonistas Rad Team am Haus der Kulturen der Welt. Schon mit dem Einbiegen auf die Berliner Havelchaussee kämpften sich die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken und ließen die grüne Havelchaussee in einer besonderen Stimmung erscheinen.
Mit beim Ride dabei auch Pascullisti Stefan aus Bonn, der normalerweise auf einem Pasculli Tomarlo unterwegs ist, dieses am Samstag jedoch gegen den Kofferraum des Begleitfahrzeugs tauschte, um die gemeinsame Rennradausfahrt mit der Kamera festzuhalten.

 

Stefans Bilder findet ihr HIER.

 

Nach dem kurzen Stopp auf „Gipfel“ des Willis, teilte sich das Giro Peloton. Die Einen fuhren noch eine Extrarunde über die Pfaueninsel und die Anderen bogen direkt auf die Berliner „Krone“ Richtung Schmetterlingsplatz ab. Dort erwartete Nils und das Team des Nduro Life Cafes die Giro-Rider mit Kaffee und selbstgebackenem GIRO Kuchen, so dass der Vormittag bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse des Nduro Life Cafés ausklang und dabei an den letzten Finessen für die Renntaktiken des nächsten Tags gefeilt wurde.

 

Pasculli sagt danke, bis zum nächsten Mal und gratuliert allen erfolgreichen Finishern des Velothons!

Pasculli & Friends auf Mallorca

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Das Radfahrer Paradies Mallorca zeigte den Pascullisti in diesem Jahr vom 14. Bis zum 31. März verschiedene Gesichter. Vom Standort Playa de Muro ging in der ersten Woche bei schönstem Sonnenschein, blauem Himmel und Temperaturen über 20 Grad zu mallorquinisch flachen Runden ins Landesinnere der Insel. Der Wunsch dabei das Örtchen Petra in die Streckenführung aufzunehmen, können all diejenigen verstehen, die bei „Mama Marga“ schon einmal eine Pause mit Café con Leche und Erdbeerkuchen eingelegt haben.

In Petra durfte natürlich auch ein kurzes „hola“ im Bikedress Store, dem Pasculli Partner aus München, nicht fehlen. Als schönste Strecke der ersten Woche wurde die „Honeymoon-Runde“, von einem der besten Bikeguides der Insel so getauft, gewählt. Sie führte die Pascullisti über über Alcudia durch das „Peter Maffay-Tal“ um den Puig del Inca, Richtung Sencelles nach Petra und von dort gestärkt über Maria zurück an die Playa del Muro.

 

Um die Lust auf „mehr Radfahren“ nicht verfliegen zu lassen, wurden jeden vierten Tag die Beine geschont und dieser Tag mit Regenerationsprogramm verbracht. Während die einen mit Vorliebe den Rapha Shop in Port Pollenca auf der Jagd nach den feinen Zwirn der Engländer besuchten, machten sich die Anderen zu Kultur, Weinproben und Shopping nach Palma oder Pollenca auf und wieder Andere erkundeten die Tramuntana mit Auto und Fotoapparat.

 

 

In der zweiten Woche zeigte sich die Insel von ihrer rauen, kühlen und windigen Seite, was die Pascullisti aber nicht davon abhielt die mallorquinischen Berge zu beradeln. Sie tasteten sich über den Orient und das Kloster Lluc zur kurzen aber knackigen Königsetappe über 95 km mit 1700 Höhenmetern von Santa Maria, über den Puig Punyent, Galilea, Port Andratx und Valledemossa. In der Wertung um die Bergtrikots lieferten sich die Zovallos, Tomarlos und Altissimos ihre Duelle.

Als alle Kilometer gesammelt, die Beine müde und die Gesichter sonnengebräunt waren, endete die gemeinsame Mallorca-Reise bei leckerem Fisch und mallorquinischem Weißwein im „Los Faroles“ in Port Pollenca mit den Worten: „Adios e hasta el proximo año!“